Lehrer
Adresse
René Straub
Brühlstrasse 18
79540  Lörrach
Deutschland
Tel.: 0049 7621 130 19 70
Email: rene.straub@web.de
Ausbildung
Konzertreife- und Lehrdiplom im Fach Saxophon an der Musikhochschule Basel.
Mitglied des "new art saxophone quartet".
Gewinner des Deutschen Musikwettbewerbs für Kammermusik in Bonn.
Förderpreisträger Deutschlandfunk und Artist in Residence am Musikfest Bremen.
Vier CD-Veröffentlichungen, verschiedene Fernsehproduktionen.
Kulturmanager "Master of Advanced Studies in Arts Management" Uni Basel.
Persönlich
keine Angabe
Unterrichtet folgendes Instrument
Saxophon
Das Instrument

Das Saxophon wurde als jüngstes Instrument der Holzbläser-Familie im Jahr 1841 vom Belgier Adolphe Sax erfunden, um im Blasorchester die fehlenden Streichinstrumente zu ersetzen. Das Saxophon wird in acht verschiedenen Baugrössen hergestellt, wobei die vier Instrumente des Saxophonquartetts (Sopran-, Alt-, Tenor und Baritonsaxophon) die gebräuchlichsten sind.


Körperliche und persönliche Eignung

Dank seiner späten Entwicklung und der günstigen physiologischen Spielweise ist es relativ leicht, sofort erste Erfolge auf dem Saxophon zu erzielen. Nach wenigen Wochen kann der Anfänger bereits leichte Melodien spielen. Danach stellt das Saxophon die gleichen Anforderungen wie alle anderen Instrumente.
Junge Anfänger müssen in der Regel acht Jahre alt sein, ein früherer Einstieg ist wegen der Grösse des Instruments nur selten möglich. Einzige Bedingung ist die vollständige Ausbildung der oberen Schneidezähne, Zahnspangen sind in der Regel kein Hindernis.


Aussichten

Die verschiedenen Bauweisen und die grosse Wandlungsfähigkeit der Saxophonfamilie erschliessen dem Instrument alle Stilarten und viele Besetzungen. Bekanntermassen ist das Saxophon vor allem in der modernen Musik (Jazz, Rock, Pop) aber auch in der traditionellen Blas- und Volksmusik zu Hause. Hier gibt es für fleissige fortgeschrittene Schüler unerschöpfliche Möglichkeiten.
Kaum bekannt aber nicht minder interessant ist die klassische Seite des Saxophons. Besonders erwähnenswert sind hierbei die vielfältigen Spielformen in der Kammermusik, allen voran das klassische Saxophonquartett.